Klasse Hanselmann

Adventskalender – Geschichten

1. Dezember Mia und Rudolf (Meliha)
Eines Tages ging Mia raus und spielte im Schnee. Es war kurz vor Weihnachten. Ihre Mutter rief sie und sie musste schlafen gehen. Als sie ihr Zimmer betrat, sah sie etwas leuchten in ihrem Schrank. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen, zählte bis drei und…………. öffnete den Schrank. „Rudolf?“ Mia war verwirrt, sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Rudolf stieg langsam aus dem Schrank.
„Was soll ich mit dir anfangen?“ fragte Mia. Rudolf antwortete: “ Ich möchte mit dir Weihnachten feiern.“ „Wie bist du denn hier herein gekommen? Warum kannst du sprechen, bist du nicht ein Rentier? Wie soll ich dies meinen Eltern sagen? erwiderte Mia. Rudolf meinte ganz cool: „Sag es ihnen, dass mich der Weihnachtsmann schickt und dass ich mit euch Weihnachten feiere.
Am nächsten Tag feierten alle glücklich Weihnachten.

2. Dezember Gedanken zu Weihnachten von Francisco

An Weihnachten ist Jesus auf die Welt gekommen. Er bekam Geschenke von den Hirten und den drei Königen. Deswegen bekommen auch wir heute noch Geschenke.Ich bekomme einen Adventskalender, so dass ich weiss, wann ich die Geschenke öffnen darf. In jedem Tor ist etwas verborgen.
An Weihnachten verbringt man sehr viel Zeit mit der Familie. Zum Beispiel baut man einen Schneemann (sofern es Schnee hat), reist in die Skiferien und fährt Ski, schlittelt oder macht grosse Touren um die Bahnen. An Weihnachten backt man auch viele Kekse, die mir lecker schmecken!

3. Dezember Aklak und das Abenteuer (David)

Aklak schlief, aber plötzlich hörte er etwas. Es hörte sich an, als ob jemand das Iglu verliess. Er stand auf und sah sich um, aber niemand war da. Niemand, nicht einmal Mama und Papa waren hier. War er allein? Wo waren Mama und Papa? Er suchte auch draussen, aber  er fand niemanden.
Aklak dachte nach, was er wohl machen könnte und schon kam ihm eine Idee. Er wollte weg. Also packte er alle Sachen zusammen, nahm noch Brot und Wasser mit und natürlich durfte auch sein Glücksbringer nicht fehlen.
Er wanderte drei Tage, bis seine Vorräte aufgebraucht waren. Was war das? Er sah plötzlich etwas Helles. Schon kam der Weihnachtsmann aus einem hellen Loch heraus. Der Weihnachtmann bemerkte ihn gar nicht.
Der Junge ging durch das Loch , immer weiter und immer weiter und ganz hinten fand er seine Eltern. „Wo sind wir?, fragte Aklak. Die Mutter streichelte ihn, lächelte und sagte nur: „Das darf ich dir nicht verraten!“

4. Dezember Der Weihnachtsmann (Fabienne)

Es lebte vor langer Zeit ein Kind namens Nico. Er war 9 Jahre alt und freute sich auf Weihnachten. Er musste noch 4 Stunden warten, dann war Weihnachten. Er spielte draussen bis es Abend war, dann wollte er hinein. Aber plötzlich sah Nico etwas am Himmel, jemand, der Geschenke in die Schornsteine warf. Das konnte nur der Weihnachtsmann sein.
Nico wollte ihm folgen, aber dann flog der Schlitten mit dem Weihnachtsmann runter zu ihm. Tatsächlich stieg der Weihnachtsmann aus und lief zu Nico.
Nico fragte: « Hallo, bist du der Weihnachtsmann?» Der Weihnachtsmann antwortete: «Ja, das bin ich, ich suche Eli das Wichtelmädchen. Ich glaube sie ist in das Haus geflogen mit dem Geschenk für dich. Nico gehst du für mich rein und suchst Eli?»
Sofort trat Nico ins Haus und suchte Eli. Er fand sie und wurde von ihr beschenkt. Eli meinte nur: « Viel Spass damit!» Nico freute sich!

5. Dezember Der Weihnachtsmann und der Junge (Amina)

Der Weihnachtsmann ging mit seinem Esel in den Wald. Da sah er einen Jungen, der alleine auf einer Bank sass. Der Weihnachtsmann ging zum Jungen und sagte: «Was machst du hier alleine?» Der Junge antwortete: «Ich bin sehr traurig, weil ich keine Geschenke bekommen habe und darum bin ich hier her gekommen.»
Der Junge sagte zum Weihnachtsmann: «Ich habe einen Spruch, darf ich ihn dir aufsagen?» Der Weihnachtsmann hörte dem Jungen zu. Zudem hatte der Junge einen langen Brief geschrieben, in dem stand, dass alle Kinder den Weihnachtsmann lieben. Dieser fand den Brief natürlich wunderschön und schenkte dem Jungen sehr viele Geschenke. Der Knabe freute sich sehr darüber.
Der Junge ging zurück nach Hause zu seiner Mutter und zeigte seiner Mama die vielen Geschenke. Als der Junge am Abend ins Bett schlüpfte, dachte er: «Dies war mein schönster Tag!»

Geschichten „Der kleine Fuchs“

Der kleine hungrige Fuchs
Ich darf das erste Mal aus dem Bau. Da kommt ein kleiner Dachs. Ich frage ihn: «Wie alt bist du? » «Ich bin 1 Jahr alt. Wie alt bist du? «Ich bin 9 Monate alt! Sind wir Freunde? » «Ja! » Der Dachs und ich toben. Wir haben viel Spass!
«Dachs, hast du nicht auch Hunger? » «Doch! » Mama Fuchs hört das. Sie geht raus. «Mama, ich habe Hunger! » «Ja, das habe ich gehört. Papa ist auf der Jagd. Er kommt sicher bald wieder. Was macht der Dachs hier? » «Mama, das ist mein Freund. » Dann kommt Papa Fuchs. Aber er kommt nicht alleine, sondern mit Papa Dachs. Papa Fuchs hat sehr grosse Beute. Alle fressen davon und geniessen den Festschmaus und sie kehren dann sicher zurück nach Hause. (Anna B.)

Der kleine Fuchs

Ich klettere zum ersten Mal aus dem Bau und ich merke, dass es gar nicht so einfach ist. Aber ich habe es geschafft.Ich begegne einem Frosch. «Hallo!» «Guten Morgen, ich heisse Froschi und du?» «Ich heisse Fuchsi. Wohin gehst du?» «Komm einfach mit.’’ «Wow, wo sind wir?» «Wir sind am Teich.» «Der ist ja echt gross.»
«Es wird langsam Abend, ich muss gehen.» «Okay, tschüss. Ich komme morgen wieder.» «Okay!» (Shayenne)

Die Maus und ich

An einem schönen Sommertag möchte ich auf die Jagd gehen. Ich springe aus meinem Bau heraus. Ich mag nämlich die Jagd. Dort vorn sehe ich sicher eine saftige Maus. Die hole ich mir, los. So, jetzt schleiche ich zu ihr ran. Oh nein, sie hat mich bemerkt. Schnell renne ich hinterher. Dich kriege ich, denke ich. Achtung, ein Bach, da habe ich sie sicher. Doch die Maus hat einen Stein entdeckt und springt auf den Stein und dann auf die andere Seite. Doch ich bin ein schlauer Fuchs und hopp! Schon stehe ich vor ihr. Die Maus bleibt stehen und fragt: «Wollen wir Freunde sein? » «Ja, komm, wir gehen in meinen Bau zurück. » (Gian –Lorin)

Der Fuchs und der Dachs

Mein Name ist Fuchsi. Heute darf ich endlich alleine aus dem Bau. Ich habe schon lange darauf gewartet, jetzt ist es so weit. Ich krieche aus dem Bau. Da kommt ein junger Dachs. Er fragt: «Bist du heute auch zum ersten Mal hier draussen? » « Ja, bin gerade eben aus dem Bau gekommen, lass uns ein Abenteuer erleben. » Sie erkunden die Natur im Wald, und sehen, dass sich der Wald für Verstecken bestimmt am besten eignet. «Super, lass uns anfangen, ich zähle auf zehn 1 2 3 4 ……. Ich komme.» «Wo bist du?» Ich suche und suche und ich habe ihn nicht gefunden, doch dann kommt er plötzlich aus einem hohlen Baumstamm hervor und sagt: «Es ist dunkel, lass uns morgen weiter spielen.» (Anna Z.)