Klasse Hanselmann

Adventskalender 4. Teil

24. Dezember     Das Christkind   (Anna Z.)

Es war einmal ein kleiner Junge. Sein grösster Wunsch war, einmal dem Christkind beim Geschenke verteilen zu helfen. Jedes Jahr schrieb er das auf den Wunschzettel.
Eines Tages bekam er einen Brief vom Christkind, auf dem stand: Lieber Julius, ich brauche deine Hilfe, dein Christkind.
Julius machte sich sofort auf, um das Christkind zu suchen. Er fand einen Schlitten, stieg auf und flog zum Christkind. Das Christkind sagte: «Du musst mir helfen die Geschenke zu verteilen».  Julius freute sich so, dass sein Traum endlich wahr wurde. Nun begann die Arbeit. Sie verpackten die Geschenke und an Heiligabend hatten sie die Geschenke ausgeliefert. Am Abend fragte Julius: «Christkind, es war so toll, können wir nächstes Jahr wieder zusammen Geschenke verteilen?

23. Dezember   Mein kleiner Bruder feiert zum ersten Mal Weihnachten  (Shayenne)

Heute ist der 23. Dezember und morgen feiern wir Weihnachten. Es ist übrigens erst Morgen und Mama und Papa schlafen noch. Mein Bruder und ich warten auf Mama, weil dann dürfen wir 23. Törchen öffnen. Endlich, Mama kommt. Jetzt dürfen wir das 23. Törchen öffnen. Einige Minuten später gibt es Frühstück und danach gehen mein Bruder und ich nach draussen im Schnee spielen. Wir bauen zusammen einen grossen Schneemann. Dann wird es langsam Abend, weil wir noch eine Schneeballschlacht gemacht haben. Mama ruft uns rein. Es gibt einen feinen Burger zum Essen. Wir ziehen uns noch den Pyjama an und dann gehen wir schlafen.
«Guten Morgen Lionel heute ist Weihnachten!» Vorne im Wohnzimmer steht ein Weihnachtsbaum. Mama wundert sich, warum der Weihnachtsbaum hier steht? «Wir feiern doch bei Götti und Gotti!» meint sie. Vielleicht bringt uns das Christkind ja einige Geschenke hierher?
Einige Minuten später gehen wir zu Götti und Gotti. Wir schmücken noch das Haus und dann geht es los. Wir essen, singen und packen die Geschenke. Mein Bruder kriegt ein Auto und ich ein Buch. Zuhause gibt es auch noch Geschenke, für meinen Bruder einen Polizeihelm und für mich eine DVD. Lionel haben die ersten Weihnachten sicher gefallen.

22. Dezember      Traum des Weihnachtsmannes  (Lisa)

Am Abend ging ich ins Bett. Als ich eingeschlafen war, ging es los. Ich sagte: «Hallo Weihnachtsmann! » Der Weihnachtsmann erwiderte den Gruss. Ich fragte, ob ich mit ihm mitkommen darf? Der Weihnachtsmann willigte ein, aber ich musste ihm helfen, die Geschenke zu verteilen.

Ich setzte mich neben den Weihnachtsmann und die Geschenke. Dieser Schlitten war wirklich gross, schön und bequem. Aber warum warf der Weihnachtsmann einfach alle Geschenke vom Schlitten? Er sagte, dass er dies immer so mache, damit alle Kinder ihre Geschenke bekommen. Ich wollte auch helfen.
Der Weihnachtsmann gab mir nun Geschenke zum Runterwerfen. Ich hatte Freude und fragte bei einem ganz schweren Geschenk: «Weihnachtsmann, was ist da drin?» Er antwortete: «Das ist eine Polizeistation drin. Wirf sie runter! Ich gab mir Mühe und warf das schwere Geschenk auch runter. Nun hatten wir allen Kindern die Geschenke abgeliefert.
Als ich mein Haus sah, verabschiedete ich mich vom Weihnachtsmann. Er sagte nur: «Tschüss, bis bald und komm bald wieder.

21. Dezember      Das Rentier und der Weihnachtsmann (Francesco)

Es war einmal eine stürmische Nacht. In der Nacht ass der Weihnachtsmann mit seiner Familie. Es stürmte so fest, dass es Ziegelsteine von ihrem Dach weg gewindet hat. So entschloss der Weihnachtsmann, aufs Dach zu steigen, um es zu reparieren. Doch der Wind war zu stark, und er wurde weggeblasen. Nach einer Weile stand er auf und fragte sich, wo bin ich? Er sah viele Bäume. Danach wurde im klar, dass er im Wald war. Der Sturm wurde immer schwächer. Er machte es sich gemütlich und schlief ein, es war ja schliesslich Nacht.
Am nächsten Morgen stand er auf und suchte sich was zu essen. Auf einmal hörte er ein Rascheln im Gebüsch. Er fragte: «Wer ist da?» Niemand antwortete, doch plötzlich sah er ein Geweih. Hinter dem Gebüsch hatte sich ein Rentier versteckt. Das Rentier wollte wegrennen, doch der Weihnachtsmann sagte: «Warte!», und das Rentier stoppte. «Was willst du von mir?» « Ich habe mich verlaufen,» antwortete der Weihnachtsmann, «bringst du mich nach Hause?» Das Rentier war einverstanden, wollte dafür aber zehn Karotten. Beide willigten in die Abmachung ein!

Am nächsten Morgen starteten sie und am Abend kamen sie an. «Danke!» «Gern geschehen! Und wo sind meine Karotten?» Der Weihnachtsmann gab dem Rentier seine zehn versprochenen Karotten, frisch aus dem Garten.
Nun ging alle nach Hause schliesslich war es ja Abend. Sie verabschiedeten sich voneinander und zogen heim.

20. Dezember

Der Weihnachtsmann ist da (Cedric)

Es war einmal ein Junge. Er freute sich auf den Weihnachtsmann, weil morgen Weihnachten war. Im Wohnzimmer war ein geschmückter Tannenbaum mit Kugeln, Engeln und Glitzerketten. Einen Tag später war Weihnachten und unter dem Weihnachtsbaum lagen viele Geschenke.Im einem war ein warmer Pullover verpackt, im anderen Geschenk war eine PS4 mit Fortnite. Danach machten sie die PS4 fertig. Julian fragte, ob er spielen darf. Die Mutter bejahte. Er fing sofort an zu spielen, er hatte es noch nicht so gut kapiert. Aber er lernte sehr schnell. Morgen war Schule und Julian wollte den neuen Pullover anziehen. Die Mutter sagte: «Okay Julian.»

19. Dezember  Sofia sieht den Weihnachtsmann   (Nora)  

                                                 Weihnachtsfeier im Schulhaus Wartegg

Sofia lag am Abend im Bett. Sie wollte aber noch nicht schlafen, denn sie wollte ein Abenteuer erleben. Als alle schliefen, schlich sie hinunter. Sie zog Handschuhe, Mütze, Schal, Mantel und Stiefel an. Sie nahm noch den Schlüssel heraus, damit später wieder aufschliessen konnte.
Jetzt spazierte sie in den Wald. Auf einmal wusste sie nicht mehr wo sie war. «Was war das denn? » fragte sich Sofia. «Vielleicht ist es der Weihnachtsmann! » sagte sie. «Hallo hier unten! » rief Sofia. Der Weihnachtsmann hörte Sofia und landete auf einem freiem Stück Schnee. «Ho, ho, ho was machst denn du hier Sofia? » erkundigte sich der Weihnachtsmann. «Ich finde meinen Nachhauseweg nicht mehr. » jammerte Sofia. «Ok, wo wohnst du denn?», fragte der Weihnachtsmann. Sofia gab ihm die Adresse. «Gut, dann machen wir uns auf den Weg. » meinte der Weihnachtsmann.
Nach ein paar Minuten waren sie zu Hause. Sofia bedankte sich, nahm den Schlüssel und sperrte das Schloss der Türe auf. Während der Weihnachtmann still und leise verschwand, zog sie das Pyjama an und sagte: «Das war genug für heute. »

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