Klasse Hanselmann

Adventskalender 2. Teil

13. Dezember Der geheimnisvolle Weihnachtsmann (Elias)

Es war einmal ein kleiner Knabe, der war so fantasievoll, dass die anderen Kinder ihn immer auslachten. Denn sie sagten immer: «Es gibt den Weihnachtsmann nicht!»
Eines Tages in der Schule geschah etwas Ungewöhnliches. Auf einmal zog ein helles Licht vorbei. Die Kinder staunten und der Knabe sagte: «Das ist der Weihnachtsmann.» Aber die Direktorin sagte: «So ein Quatsch, das war eine Sternschnuppe.»
Doch der Knabe wollte nicht nachlassen und sagte: «Glaubt mir, es war der Weihnachtsmann!» Die Direktorin verneinte dies, aber der Knabe wusste, dass es der Weihnachtsmann war, er war sich sogar ganz sicher. Aber, ob er es wirklich war, wird niemand erfahren.

12. Dezember  Ich feiere Weihnachten (Felipe)

Ich war letzte Weihnachten bei meiner Oma in Österreich. Wir assen, tranken und hatten miteinander über die Jobs
oder über die Schule geredet. Mir wurde langweilig und ich hatte meinem Bruder Witze erzählt.
15 Minuten später gab es Geschenke. Ich und mein Bruder machten die Geschenke auf. Nichts war drin, meine Oma hatte uns veräppelt. Dann gab es die richtigen Geschenke. Ich bekam eine Lego City und eine Feuerwehr Station. Auch ein Trikot von Griezmann von Atletico de Madrid und ein Buch lagen noch bereit für mich. Minuten später gingen wir raus in den Schnee. Wir machten eine Schneeballschlacht. Ein Schneeball hatte mich im Gesicht getroffen, das hat ziemlich Weh gemacht. Aus Rache salbte ich noch meinen Bruder. Schnee ist einfach schön!

11. Dezember    Die Weihnachtzeit (Raquel)

In der Weinachtzeit ist viel los. In der Migros gehen viele Leute rein und raus. Doch an einem Wochenende kam plötzlich ein Männchen aus der Kasse, es war der Migroswichtel Finn. Er sah traurig aus. Jetzt kamen auch Lucky und Eli. Sie fragten: «Was ist los?» «Ich bin traurig, weil ich meine Familie verloren habe, aber ich gehe jetzt « sagte Finn stolz. «Ich gehe meine Familie suchen! Tschüss sagen sie zu einander und Finn wusste, dass er noch einen langen Weg vor sich hatte.
Er ging durch die Menschenmenge, durch einen Schacht und dann stand er endlich dort vor der Migros. Er ging hinein und dort war die Kasse, in der seine Familie drin war. Aber sie war kaputt. Finn weinte. Doch auf einmal schaute er hinüber und Nelio, Nelia, Mama, und Papa sprangen zu ihm! Sie umarmten sich und sagten: «Wir wussten, dass du uns retten kommst!»
Sie gingen zurück in die Filiale und dort tauchten auch Finns Freunde auf. Sie hatten es alle gut mit einander und schön!

10. Dezember  Sterntaler (Anna B.)

Es gab einmal ein Dorf, die hatten riesige Schulden beim König. Die Reiter des Königs wollten das Geld einziehen, aber es war keines da. So mussten die Eltern zum König und mussten für ihn weben. Der König behielt sie bei sich. Die Kinder blieben alleine im Dorf zurück.
Am einem Abend kam ein alter Mann zu den Kindern ins Haus und sagte zum ältesten Mädchen: «Geh zum König, mein Mädchen, und gib ihm diese Silbertaler ab. Mina macht sich auf die Reise und fand einen goldenen Handschuh. Als sie vor dem Schloss des Königs stand, kam die Königin, die ihren Handschuh suchte. Mina gab der Königin sofort den Handschuh zurück. «Komm mit mir mein Kind, ich bringe dich zum König», sagte sie. «Vielleicht wird er nun eure Eltern wieder nach Hause lassen.»
Als sie beim König waren, gab Mina ihm die zwei Silbertaler, aber dies genügte dem König nicht. Er liess ihre Eltern nicht frei, denn die Schulden waren viel grösser. Mina weinte und legte sich im Wald nieder. Auf einmal fielen Goldtaler vom Himmel. Mina konnte ihr Glück kaum fassen. Sie sammelte so viele Taler zusammen, wie sie konnte. Sofort kehrte sie zum Schloss zurück und kaufte alle Eltern des Dorfes frei.

9. Dezember

2. Advent! Die 2. Kerze brennt!

8. Dezember

Schönes Wochenende!

7. Dezember Rudolf das kleine Rentier  (Noemi)

Der kleine Rudolf ist ein kleines Rentier. Er gefiel am Nikolaus sehr, aber den anderen Rentieren nicht, weil er eine rote Nase hatte. Sie lachten ihn immer aus und sagten immer er sieht aus wie ein Clown. Rudolf mochte es gar nicht. Das Rentier lief zum Nikolaus und sagte ihm: «Ich finde es nicht schön, dass sie mich immer so auslachen.» Da sagte der Nikolaus: «Das ist doch nicht zu fassen! Du bist der Anführer der Rentiere. Nikolaus schaute in einem Buch hastig nach. «Hier steht es. Du bist wirklich der Anführer!» Die Rentiere staunten, und sagten: «Es tut uns so leid, dass wir dir immer Clown gesagt haben. Rudolf antwortete: «Schon gut.» Der Nikolaus sagte: «Wir haben keine Zeit mehr zum Plaudern, es ist Weinachten! Ihr müsst den Schlitten fertigmachen. Rudolf ist ganz glücklich. Frohe Weinachten euch allen!

6. Dezember

Die Kinder haben sich heute im Reimen versucht und ein kleines Nikolausgedicht zusammengestellt.
Das Gedicht stammt als aus der Schreibwerkstatt der 4.Klasse Hanselmann!

Draussen ist es bitter kalt,
Nikolaus kommt aus dem Wald.
Er trägt auch eine rote Mütze
Und steht schon in eine Pfütze.
Der weisse Bart hängt an seinem Kinn
Und ist ganz im Mantel drin.
Er trägt eine lustige Hose,
die so rot ist wie eine Rose.
Nikolaus kommt zu uns ist wieder da,
alle Kinder schreien dann «Hurra!»

Schmutzli begleitet ihn in dieser Nacht
und stolpert gleich über den Schacht.
Der Esel ruft laut ia, ia
Schmutzli ruft ha, ha, ha!
Nun sind sie aus dem Wald bald raus,
besuchen die Kinder gleich im Haus!
Mein Name steht im Buch ganz fett,
ich war doch immer gar so nett!
Die kleinen dummen Sachen,
werde ich nächstes Jahr besser machen.
Hoffentlich nimmt er mich nicht Huckepack
Oder packt mich in seinen Sack!

Schön, dass Nikolaus zu uns gekommen
Er ist bei uns immer sehr willkommen!
Der Nikolaus ist wieder hier,
er kommt jedes Jahr zu dir und mir!
Ich habe heute noch nichts gegessen,
hat er den Grittibänz wohl vergessen?
Oder bringt mir vielleicht der Schmutzli,
feine selbstgemachte Gutzli?
Ich weiss einfach, seine Sachen sind so fein,
Nikolaus komm schnell herein.
Schon ist der Sack einfach leer,
Nikolaus, das ist nicht ganz fair!

 

 

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