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24.11.16 PUSCH Abfallunterricht

Am Donnerstagmorgen besuchte uns Frau Räss von PUSCH Schweiz. Sie unterrichtete uns für zwei Lektionen mit dem Thema: Recycling der elektronische Geräte! Wir erfuhren, dass es wichtig ist, diese Geräte richtig zu entsorgen, damit die Rohstoffe erhalten bleiben.
Verschiedene Gruppenarbeiten brachten uns zu diesem Verständnis. Zudem brachte Frau Räss viel Anschauungsmaterial mit! Es war sehr interessant.

10.11.16 Zukunftstag

Alle Schülerinnen und Schüler hatten am Zukunftstag die Möglichkeit jemanden an seinen Arbeitsplatz zu begleiten!

Letzten Donnerstag war Zukunftstag. Ich war beim Reiterhof Aachmühle. Um 7:45 musste ich dort sein. Zuerst misteten wir die Ställe aus und danach putzten wir die Wasserkübel. Weil die Pferde ja auch frisches Wasser brauchen, füllten wir sie auch noch auf. Nach dem Schrubben und Giesskannen tragen machten meine Reitlehrerin Saskia und ich eine kleine Pause. Saskia ist von Beruf Pferdefachfrau. Sie hat wirklich einen coolen Job! Nach der Pause misteten wir noch den Kuhstall und fütterten die Pferde, die Hühner und die Enten. Dann hatte ich Mittagspause. Bei uns gab es Döner. Am Nachmittag konnte ich auf dem neuen Pferd Chausette reiten! Und schon waren die Reitstunden  an der Reihe. Saskia erklärte mir, dass viele Reitstunden ausgefallen sind wegen dem Zukunftstag. Bei der letzten Reitstunde durfte ich als Dank sogar mitreiten! Es war 18:30 Uhr und ich hatte Feierabend. Es war ein spannender Tag!  (Jemima)

Am Zukunftstag ging ich zu meinem Onkel auf die Baustelle. Ich durfte in einem Haus die Wände füllen. Wir waren von acht Uhr morgens bis fünf Uhr abends am arbeiten. Der Tag hat mir sehr gefallen. Ich habe einen guten Eindruck von der Firma. Der Beruf ist spannend und toll. Mein Onkel macht Wände und Böden. Die Böden hatten wir mit Beton gefüllt und die Wände mit Mörtel. Ich will wieder einmal zu meinem Onkel. Wir gingen zweimal Beton holen und dreimal gingen wir den Abfall wegbringen. Wir haben insgesamt eine Tonne Mörtel verbraucht und eine Tonne und 500 kg Sandbeton. Es gab sehr viel Arbeit an dem Tag, weil nur ich und mein Onkel am Arbeiten waren.  Wir hatten die Küche und zwei Türrahmen geflickt.  Als wir den Mörtel und den Beton holen gingen, kam ein Gabelstapler und hat uns eine riesige Tonne ins Auto getan. Dann war das Auto fast gekippt, weil eine Tonne Beton auf der linken Seite war. Wir hatten den ganzen Beton gebraucht. Nach dem Mörtel mussten wir alle Sachen putzen. Den Boden und danach mussten wir alle Sachen aus der Küche nehmen. Wir hatten drei grosse Hilti Bohrmaschinen  aus der Küche nehmen. Dann hatte es noch etwas mit dem man den Beton vermischt. Und wir mussten insgesamt 40 Kübel mit Beton und Mörtel hineintragen.  (Lenny)

Ich ging zu meinem Vater nach Steinach. Er ist Polymechaniker. Der Tag war organisiert, das heisst ich war mit anderen Kindern da. Von 08:30 Uhr-14:00 Uhr war ich in der Firma. Due Firma ist riesig! Bis Mittag war ich mit den anderen Kindern unterwegs. Manche Maschinen sind sehr laut, manche auch nicht. Mein Onkel arbeitet dort auch, aber nicht das gleiche wie mein Vater. Nachher war ich 2 h bei meinem Vater. Bei ihm war es noch viel spannender! Ausserdem konnte ich drei Mal eine heisse Schokomilch trinken. Das war sehr lecker und gratis. Den Chef habe ich auch gesehen. Mit den andern Kindern konnte ich mit einer Maschine in einen Kugelschreiberhalter meinen Namen eingravieren. Es hat wirklich Spass gemacht! Lara S.

Ich war mit meinem Götti bei der SAK, das bedeutet St.Gallische Appenzelische Kraftwerke . Ich und andere Kinder durften eine Führung mitmachen. Wir durften in den Kontrollraum. Wir gingen die Post verteilen und Sachen einscannen. (Laurin)

Am Zukunfstag ging ich zu meiner Tante ins Altersheim in Amriswil. Ich musste sogar früher als für die Schule  aufstehen. Um  5:30 Uhr aufstehen und um 6:00 Uhr dort sein. Als  erstes  lernte  ich Karima kennen, sie ist 18 Jahre alt. Karima und ich fuhren mit einem Wagen in einen Raum und holten Dreckwäschesäcke. Mit Rosmarie durfte ich Wäschelappen, Kleider und Pyjamas zusammenlegen. Am Schluss gingen wir Frau Schlosser besuchen, sie ist 89 Jahre alt und noch voll fit.  Wir haben Guetzli von Frau Schlosser bekommen. Es hat mir gefallen, obwohl es ein extrem strenger Job ist. Mein Cousin hat mich dann nach Hause gefahren. Meine Familie fragte mich alles aus, obwohl ich schlafen  wollte.  Es war spannend und ich habe einen guten Eindruck vom Altersheim. Am Ende vom Tag taten mir die Füsse weh! Ein strenger Job. Respekt von diesen Leuten die dort arbeiten! (Lia)

Am Donnerstag musste ich früh aufstehen. Mein Vater und ich fuhren mit einem elektrischen Auto in die Brusa. Brusa stellt Motoren, Batterien, Ladegeräte und so weiter her. Mein Vater hatte schon am Morgen eine Sitzung. Am Anfang konnte ich eine Power Point Präsentation schauen. Mit ein paar anderen Kindern konnte ich einen elektrischen Würfel zusammenlöten. Den muss man schütteln und dann kommt eine Zahl raus. Das Mittagessen war sehr fein. Danach mussten wir auf einem Schaltbrett ein LED zum leuchten bringen. Wir konnten auch noch ein Teelicht zusammenlöten. Es war sehr kompliziert. Ich war sehr müde und kam spät nach Hause. Zu Hause habe ich nicht mal etwas gegessen. Die Firma ist sehr cool. Der Beruf Elektroniker ist sehr spannend aber ich möchte ihn nicht ausüben. (Joa)

 

Nachdem  ich meine 12-wöchige Intensivweiterbildung  von den Sommerferien an absolviert habe, bin ich nun wieder zurück. Meine Schwerpunkte in der Weiterbildung lagen in Geografie und  Naturkunde. Die Weiterbildungszeit war für mich sehr intensiv, lehrreich, interessant und spannend. Viel Neues habe ich kennen gelernt.  Hoffentlich kann ich möglichst viel in meinen Unterricht einfliessen lassen. Ich freue mich wieder auf meine Schülerinnen und Schüler.

Besten Dank an Frau Sabrina Bürgler, die für mich in dieser Zeit vertreten hat.

10.11.2016 Lebkuchen gestalten

„Beim Lebkuchen verzieren durften wir Herr Füger kennenlernen. Es war cool.“ (Lia)
„Am meisten hat mir gefallen, dass Salma, Salome, Samantha und ich vorne bei den Bäckern arbeiten durften.“ Lara E.
„Ich fand das Lebkuchen verzieren toll und er war so lecker, dass ich ihn schon in der Pause aufgegessen habe.“ Sandro
„Das Lebkuchen machen als Abschluss war die beste Idee. Danke Frau Bürgler.“ Salome
„Als alle Kinder draussen oder in der Biberbox waren, schnabulierten Laura, Anja und ich die Zuckerglasuren.“ Jemima
„Ich fand das Lebkuchen verzieren bei dem Füger cool, weil wir Fragen beantworten mussten und natürlich die Glaus probieren durften.“ Cristian
„Es war lustig, mit dem Spritzsack zu verzieren. Leider konnten wir nur ein Lebkuchen verzieren.“ Joa
„Das Lebkuchenbacken machte mir so Spass. Es war lecker.“ Salma
„Das Lebkuchenverzieren hat mir sehr Spass gemacht, weil wir leckere Sachen drauf tun konnten.“ Mirio
„Das Lebkuchenverzieren hat mir sehr gut gefallen. Es war lustig und das Eiweiss war voll lecker. Es schmeckte wie Puderzucker. Es wäre toll, wenn wir das nochmals machen könnten.“ Anja
„Im Füger war es mega cool zum Lebkuchen verzieren.“ Lenny
„Es hat wirklich Spass gemacht. Am Anfang dachte ich, das wäre einfach zu verzieren aber das war nicht so leicht.“ Lara S.
„Mir hat das Lebkuchen verzieren am besten gefallen, weil ich erstens mit Salma, Lara und Salome an einem Bäckerplatz arbeiten durfte und zweitens, weil wir ein Biberquiz gemacht haben.“ Samantha
„Ich fand es toll, das einmal machen zu dürfen. Ich habe von Allem ein bisschen probiert.“ Laura
„Es hat mir sehr viel Spass gemacht zu dekorieren. Herr Füger hat gesagt, dass ein verziertes Herz 25 Franken kostet.“ Vivien
„Lebkuchen verzieren war wirklich eine gute Idee und ich würde es sofort wieder machen. Es war sehr cool.“ Enea

08.07.16 Schulbeginn

Es ist wie immer nach den Ferien: Einige freuen sich auf die Schule, andere weniger! Am Montagmittag ist man wieder voll drin und der Alltag hat begonnen. Dieses Mal ist der Schulbeginn nach den Ferien aber etwas anders, denn Herr Hanselmann „geniesst“ seine Intensivweiterbildung.

Frau Sabrina Bürgler wird euch bis zum 11. November unterrichten. Am 14. November bin ich wieder zurück und hoffe dann „auf bis in die Zehenspitze motivierte“ Schülerinnen und Schüler anzutreffen.

Bis bald und macht es gut!

 

D.Hanselmann

 

 

 

D.Hanselmann

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