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Endlich fand der Sporttag statt. Im Jägerball zahlte sich unser Training aus und alle drei Teams konnten überzeugen. Beim Seilziehen, auf der Finnenbahn und beim Hindernislauf waren die anderen Klasen besser als wir. Auch im Brennball müssen wir für das nächste Jahr noch etwas üben. Beim Schlusshöhepunkt, in der Staffel, gelang es uns aber nochmals, alle zu besiegen. Mit einem Vorsprung von sicher 50 Meter überquerte unsere Klasse als erste die Ziellinie! Gespannt warteten wir auf die Siegerehrung. Über unseren super 2. Platz können wir uns freuen. Vielleicht gelingt uns im nächsten Jahr sogar der Sprung bis ganz oben……?

 

Im Lager fand ich es das Essen besonders gut .Was ich toll fand, war, dass wir lange wach bleiben durften und dass wir jeden Abend einen Kuchen bekamen. Die Aussicht war wunderschön.
Was ich auch ein tolles Erlebnis fand, war das Springwasser. Ich fand die Zimmereinteilung ja ok, aber am liebsten wär mir, wenn alle Jungs in einem Zimmer wären. Ich hoffe, dass mir nie wieder passiert, dass ich im Lager Fieber bekomme!!!

Ich fand es gut dass es einen Fussballplatz hatte. Mich hat es ein bisschen „angegurkt“, den Text zu schreiben. Mir hat nicht gefallen, dass die Siesta so lang war. Das Essen war bestens. Cool wäre es wenn, alle Jungs in einem Zimmer schlafen könnten.  

Am besten hatte mir gefallen, als wir Zwergenhäuschen gebaut hatten. Der Bunte Abend war auch sehr lustig. Dass alle eine halbe Stunde früher ins Bett mussten, fand ich nicht so cool. Dafür gab es am Donnerstagabend den coolsten Bunten Abend, den es überhaut gibt.

Ich habe das Lager sehr cool gefunden. Es gab feine Brote. Leider machten wir wenige Wanderungen. Was mich beeindruckte, dass es einen Fussballplatz hatte. Ich vermisste mein Bett. Die Kühe waren schön, aber gefährlich .Das Lagerhaus von der Klasse Riedener sah sehr gruselig aus.

Als ich im wunderbaren Wildhaus ankam, begrüssten mich Isabel und Zita. Die beiden waren sehr sympathisch. Auch Herr und Frau Hanselmann waren zum Glück in Lagerstimmung. Bei Frau Hanselmann merkte man es an dem feinem Essen an. In der Siesta gefiel mir nicht, dass die Jungs, die über uns wohnten, so laut waren.
Die wundervollen Thurfälle hatten mir am besten gefallen, wobei das Grillen am Schwendisee  auch sehr cool war.
Bei den zwei Foto-OL war ich zum Glück immer mit einem Mädchen zusammen!

Im Lager fand ich die OL ganz toll. Das Essen hat uns immer geschmeckt. Ich fand die Hamburger besonders lecker. Wir haben fast jeden Tag Pingpong gespielt. Wir durften eine Burg anschauen, dort gab es einen Turm, von dem man eine schöne Aussicht hatte. Ich fand das Lager toll!

Im Lager hatte es Spass gemacht. Ich war froh, als wir angekommen waren! In der ersten Nacht konnte ich nicht schlafen, wie immer! Ich war am frühen Morgen um 06:30 Uhr aufgestanden. Wir hatten wirklich viele Sachen im Lager gemacht. Wir waren wandern, turnen, spielen und machten ganz viele andere Sachen. Das Essen war perfekt! Und leider mussten wir bald auch schon packen.

Das Lager war spannend. Ich fand es nicht gut, dass wir eine Stunde früher ins Bett mussten. Im nächsten Lager sind wir leiser. Ich fand gut, dass wir viel wandern waren. Ich fand es nicht so toll, dass es geregnet hatte. Ich hoffe, dass es im nächsten Lager mehr Sonne hat. Der Bunte Abend war toll.

 

 

 

Wildhaus, Freitag, 13.05.16

Wir sind wieder zu Hause! Das Regenwetter hat uns zum Schluss der Woche noch einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir etwas früher in Goldach ankamen als geplant. Ein letzter Tagesbericht folgt nächste Woche!

Am Freitag war alles sehr stressig, denn wir mussten die Betten abziehen und ganz fertig packen. die Leintücher und Bettbezüge legten wir vor dem Frühstück in den Keller. Heute gab es auch noch Kellogs zum Frühstück, die mir sehr schmeckten. Nun schleppten wir unseren Koffer in den Keller und von diesem Augenblick an galt es zu warten, das fand ich doof. Hier unten durften wir zwar machen, was wir wollten. Ich machte Verschiedenes, ich spiele UNO, las etwas und spielte Pingpong.

Die Leiter mussten während dieser Zeit das ganze Haus putzen. Kurz vor der Abreise durften wir noch zum letzten Mal aufs Klo. Schon sauste unser Kleinbus heran und wir luden die Koffer ein. Herr Hanselmann gab noch das Haus ab, was noch etwas dauerte. Endlich stiegen wir ein und fuhren los. Mein Platz war neben Laurin. Während der Fahrt dachte ich: „Leider ist das Lager schon vorbei!“ (Enea)

 

Nach dem Frühstück und den Ämtchen hatten wir Schule, weil es draussen regnete. Zuerst erklärte uns Herr Hanselmann die Pläne vom Sporttag, der am nächsten Dienstag stattfinden könnte. Nun lernten wir das Toggenburg kennen. Auf einem Plan suchten wir unser Lagerhaus und andere bekannte Orte. Während des Arbeitens freuten wir uns auf ein Ping-Pong-Turnier. Die Ersten begannen zu spielen und die Anderen lasen im St.Gallerland. Ich durfte insgesamt sechs Mal ran und gewann fast immer, nur einmal hatte ich verloren. Die Finalspiele finden erst am Nachmittag statt. Zum Zmittag gab es feinen Kartoffelstock mit Rahmschnitzel und Rüebli. Dieser Vormittag war mega toll. Nächstes Jahr wird es sicher auch so toll im Lager, wie dieses Jahr. (Lenny)

In der Siesta spielten wir das Jasskartenspiel „Lügen“. Nach der Mittagspause wollten wir Knaben, draussen noch ein Fussballmatch machen, jedoch hatte es heute den ganzen Tag geregnet und dieses fiel wahrlich ins Wasser. Glücklicherweise durften wir an der hauseigenen Olympiade mit verschiedenen Disziplinen, wie „Puzzle“, „Frösche“, „Tasten“, „Würfeln“ oder „Boccia“ teilnehmen. Ich fand das „Bocciaspiel“ am Coolsten. Beim Würfelspiel habe ich am meisten Punkte geholt, nämlich 24. Anschliessend durften wir eine Runde Tischfussball spielen. Cristian und ich haben gegen Salome und Daniel 10:8 gewonnen. Die Endrunde vom Ping-Pong-Turnier fand ebenfalls noch am Nachmittag statt. Daniel hatte am Besten gespielt und wurde Erster, Mirio verlor das entscheidende Match und wurde Zweiter und ich (Sandro) Dritter. Anschliessend kam wieder die blöde Schule. Wir mussten ein Blatt von Toggenburg ausfüllen und das Kaleidoskop fertig machen. Zudem haben wir die St.Gallerkarte ein wenig kennengelernt. Zum Znacht gab es ein Restenbuffet. Nun freue ich mich riesig auf den Bunten Abend. (Sandro)

Während der Mittagsruhe waren wir sehr laut, so dass wir nicht wussten, ob wir den Bunten Abend machen. Ich war dann doch froh, als es hiess, dass er stattfand. Zaubertricke, Wettbewerbe, Challenges und Tanzen stand auf dem Programm. Der Abend hatte, so glaube ich, allen gefallen! (Salome)

 

Wildhaus, Mittwoch, 11.05.16

Zwischenbericht

Die Hälfte der Woche ist vorbei und das Wetter spielte eigentlich gut mit . Kleine Wanderungen und viel Bewegung in der Natur waren die Hauptpunkte in unserem Programm. Die Gegend hier am Schwendisee ist einfach genial. Die Kinder und auch das Leiterteam sind momentan wohlauf, einzelne zeigen sich aber schon recht müde. Die Bäuche sind gut genährt und die Stimmung ist top! Auch der angesagte Wetterumschwung wird die Stimmung nicht trüben, denn wir können auch im Haus noch einiges arbeiten und spielen und zudem steht der „Bunte Abend“ noch an…..
Wie das genaue Programm am Freitag aussieht, werden wir später entscheiden.

D.Hanselmann

 

Heute nach dem Frühstück haben wir die Wildenburg besucht. Es ist zwar nur noch eine Ruine. Bevor wir auf die Aussichtsplattform stiegen, mussten wir die Geschichte des Bauwerks lesen. Anschliessend haben wir auf der Burg Znüni gegessen. Die Wildenburg ist ein schönes Ausflugsziel.
Im Dorfzentrum von Wildhaus „löselte“ Herr Hanselmann die Gruppen für den Foto-OL aus. So lernten wir Wildhaus kennen, indem wir Fragen zu 20 Bilder beantworteten. Es war noch schwierig, aber sehr spannend. Nun folgte das Highlight des Morgens: Die Leiter erlaubten uns zu „chrömelen“. (Joa)

Zum Zmittag gab es Spaghetti alla tomata. Während der Siesta ging ich mit Enea in ein anderes Zimmer, weil er Ruhe brauchte. Um 15.00 Uhr ging es nach Draussen. Wir durften mit dem Sackmesser einen eigenen Stock zuspitzen und unseren Namen einritzen. Das war sehr toll. Nun konnten wir mit unserem Stock das „Stöckli-Spiel“ machen. Das Wetter wurde immer schöner, so dass ein spannendes Jägerball und ein lustiges Sackhüpfen folgte. Beim Jägerball habe ich zwei Mal gewonnen. Obwohl wir jetzt ins Haus durften, spielten die Meisten noch Fussball oder schnitzten am Stock weiter. Heute Abend freue ich mich auf den Spielabend. (Cristian)

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