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23.02.17 Computer, Handy & Co

Am Morgen um 08:00 Uhr empfing uns Herr Butz vom Kinderschutzzentrum St. Gallen sehr freundlich an der Tür. Am Anfang sprachen wir über verschiedene elektronische Geräte (PS, PSP, Laptop, ipod, Fernseher, Wii). Er machte sehr lustige Grimassen. Wir schauten einen Film über Cybermobbing. Er sagte, es sei sehr gefährlich, mit einem Unbekannten zu chatten (Masken-Chat). Wir konnten viele Beispiele von ihm hören. Wenn man sich mit jemandem, den man nicht persönlich kennt, treffen will, sollte man

  1. Den Eltern Bescheid sagen.
  2. Die beste Freundin/den besten Freund mitnehmen.
  3. An einem öffentlichen Platz abmachen.

Wir redeten über Apps wie zum Beispiel Snapchat, Instagram, Musicaly, Skype usw. Wir spielten Szenen aus dem Film nach. Am Schluss stellten wir uns gemäss der Dauer unserer Medienzeit auf. Der Morgen mit Herrn Butz hat mir sehr gefallen. (Joa)

21.02.17 Verkehrsunterricht

Am Dienstag  kam Herr Näf, ein Polizist von der Verkehrserziehung, zu uns in die Schule. Er erzählte uns, dass es im Strassenverkehr folgende Strassenschilder für den Vortritt gibt :
Kreuzung mit Rechtsvortritt , Ende der Hauptstrasse , Hauptstrasse , Kein Vortritt , Stop , Sackgasse , Vortritt , Hinweis , Warnung , und 30 Zone .
Herr Näf sagte uns auch, dass Velofahrer auf die Strasse gehören und dass es auf dem Fussgängerstreifen oder Trottoir eine
Busse geben kann. Ohne Helm zu fahren, könnte schwere Kopfverletzungen geben.
Am Ende des Besuches bekamen alle zwei Velolampen weil die auch sehr wichtig sind.
Es hat sehr viel Spass mit Herr Näf gemacht . (Samantha)

Als der Polizist kam, war es sehr interessant. Wir lernten über den Verkehr und machten ein paar Übungen. Am Ende hatten wir noch eine kleine Lernkontrolle und bekamen noch zwei Velolampen. Es war unterhaltsam, lustig und sehr spannend. Wir lernten vieles, das auch lebenswichtig ist.  (Anja)

Am Anfang haben wir zusammen über das Thema Hoverboard gesprochen. Er hat uns erklärt, dass das Hoverboard fahren auf öffentlichen Wegen verboten ist. Jedoch darf man auf seinem eigenen Grundstück damit fahren, wenn es mit einem Zaun abgesperrt ist. Danach sind wir zum Thema „Vortritt mit dem Velo“ gegangen. Er hat gesagt, dass wir aufpassen sollen, da er am Schluss mit uns eine benotete Lernkontrolle machen wird. Natürlich passten wir alle gut auf, da wir keine schlechte Note haben wollten. Zuerst machten wir  eine Übung, die sehr einfach war. In dieser Übung mussten wir entscheiden wer Vortritt hat. Danach hatten wir diese Probe selber kontrolliert und verbessert.
Einige Zeit später kam die Lernkontrolle, bei der wir Bilder hatten auf denen Fahrzeuge abgebildet waren und wir mussten dann entscheiden, wer Vortritt hat. Die meisten Schüler hatten eine sehr gute Note. Ich fand den Vormittag sehr cool, da wir viele neue Dinge gelernt haben. (Enea)

 

13.02.17 Zahnarztbesuch

Am Montag nach der Pause kam Dr. Bronwasser, ein Goldacher Zahnarzt, zu uns in die Schule. Er erzählte uns, wie der Zahn aufgebaut ist und wie viele verschiedene Zähne wir haben. Er hat uns einige Instrumente gezeigt, die er für die Kontrolle braucht, z.B. Mundspiegel, Sonde (Kuhhornsonde), Pinzette und Luftbläser.
Er hat einige Gebisse, Bohrer, Instrumente und Zähne rumgeben lassen. Dr. Bronwasser berichtete von falschen Zahnstellungen und verschiedenen Spangen. Spannend war auch, als er uns über Karies informierte und wie wir „Löcher“ vermeiden können!  Am Ende hat Dr. Bronwasser Herrn Hanselmann einige Kaugummis mit „Zahnmännli“ gegeben.
Ich danke Dr. Bronwasser, dass er extra zu uns gekommen ist, um uns zu zeigen, dass sich Zähne putzen lohnt. (Cristian)

Am Montag kam Herr Bronwasser zu uns. Wir haben viel über die Zähne gelernt. Wir schauten die Instrumente an, die Herr Bronwasser dabei hatte. Das war sehr interessant. Ein erwachsenes Gebiss und eines von einem 6 Jährigen sind unterschiedlich, weil ein Erwachsener hinten mehr Zähne hat. Das zeigte uns der Zahnarzt mit einem unechten Gebiss. Kinder brauchen unterschiedliche Spangen, denn es kommt drauf an, welches Problem auftritt; ob das Gebiss zu weit vorne ist oder ob es zu weit hinten liegt. Herr Bronwasser zeigte uns, wie er bei einem Loch Schritt für Schritt vorgeht und flickt.
Wenn man gerade keine Zeit hat zum Zähneputzen, sollte man  einen Kaugummi mit einem „Zahnmännli“ nehmen oder mindestens die Zähne mit Wasser spülen. Der Montagmorgen war ein cooler und interessanter Tag.  (Salma)

Am Mittwoch kam der Zahnarzt zu uns. Er hat uns erklärt wie man Löcher bekommt und wie sie entstehen. Er hat uns Bilder gezeigt, auf denen Leute mit schwarzen Zähnen abgebildet waren. Es waren auch Bilder von Zahnspangen zusehen. (Laurin)

 

20.01.17 Schlittelplausch

Schlitteln

Am Freitag nach der Pause waren wir im Schulzimmer anstatt in der Turnhalle. Herr Hanselmann hatte dort definitiv entschlossen, dass wir trotz des Nebels am Nachmittag von Eggersriet bis nach Goldach schlitteln werden! Die ganze Klasse freute sich, denn wir hatten dann am Nachmittag keine Schule.
Wir trafen uns um 13:45 Uhr in der Schule und spazierten dann gemeinsam zur Bushaltestelle. Dort mussten wir noch etwa fünf Minuten warten, bis der Bus kam. Als wir im Bus sassen (besser standen), fragten uns viele Leute, wo wir hingehen und ob wir uns freuen. Wir beantworteten ihre Fragen und mussten aber dann bei der Martinsbrücke aussteigen. Danach kam die Fahrt mit dem Doppelstöcker. Dann waren wir endlich in Eggersriet!
Zuerst machten wir ein sogenanntes «Schlittel-Casting» zum Schauen, wer wie gut schlittelt. Danach ging es los. Wir schlittelten zuerst einen Hang hinunter und dann durch den Wald und wieder einen Hang hinunter und so weiter. Als wir an einem weiteren Hügel ankamen, legte Herr Hansemann eine Pause ein. In dieser Pause durften die, die wollten, einander salben. Danach ging es weiter. Auf der letzten Strecke ging dann leider mein Bob kaputt. Aber ich war froh, dass er nicht früher kaputtging. Glück im Unglück!        (Jemima)

Am vergangenen Freitag sind wir in Eggersriet schlitteln gegangen. Wir konnten mit dem Postauto von Goldach bis nach Eggersriet fahren. Als wir in Eggersriet ankamen, durften wir 10 Minuten Pause machen. Nach der Pause spazierten wir zum Skilift „Spitze“ rauf. Als wir oben ankamen, durften wir durch den Wald unsere erste Abfahrt machen. Wir hatten einige Sturzpiloten, trotzdem machte es aber Spass. Nach zwei weiteren Abfahrten kamen wir am Iiltenriet an. Dort durften wir eine lustige Schneeballschlacht machen. Nach der Schneeballschlacht schlittelten wir den Hang beim Iiltenriet runter. Nach dieser Abfahrt durften wir nach Hause gehen. Nochmals vielen Dank an Herr und Frau Hanselmann,es war ein sehr toller Nachmittag!!! (Mirio)

Am Freitag gingen wir etwa zweieinhalb Stunden schlitteln. Die meisten hatten einen Helm, den anderen ist der Schnee voll in das Gesicht gespritzt, mir ebenso, aber zum Glück hatte sich niemand verletzt. Mein Seil zum den Schlitten ziehen hat sich immer verfangen in so einer Klappe und dann blieb ich etwa viermal stecken.
Wir fuhren drei recht kurvige Hügel hinunter. Man musste beim einen zwischen zwei Steinen fahren. Nach dem zweiten Hügel kamen alle total schnell hinunter und wir sind fast ineinander gekracht. Die Mädchen kreischten immer, als sie runterkamen. Zum Glück war nur ein Schlitten kaputt gegangen. (Lenny).

Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche allen meinen Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien ganz schöne und fröhliche Weihnachtsferien.

Hoffentlich haben alle einen guten Rutsch ins neue Jahr , so dass wir frisch motiviert das 2017 in Angriff nehmen können.

 

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