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30.03.17 Theateraufführung

Endlich ist es soweit und die Eltern-Aufführung unseres Theater „Till Eulenspiegel“ steht vor der Tür. Die grosse Arbeit über die letzten Wochen hat sich gelohnt und in den Hauptproben von heute Morgen durften wir schon grosses Lob empfangen! Hier einige Schnappschüsse!

 

Welche Erinnerungen nehmen die Schüler und Schülerinnen mit:

Die Zusammenarbeit in der Klasse hat gut funktioniert.
Es war für uns neu und toll, vor einem so grossen Publikum zu spielen.
Die Theaterwoche war spannend, streng, lustig und ging wie im Flug vorbei.
Hoffentlich hat das Theater unsere Klasse gestärkt!
Zum Glück ging der Crash zwischen Zuzanna und Laurin glimpflich aus!
Der Apéro nach der Elternvorstellung war der Höhepunkt unserer Woche.
Das Publikum ging voll ab!
Unser Theaterwort der Woche heisst „Schlingel“!
In den Kostümen schauten einige komisch, lustig und  chic aus!
Das Theater war einfach perfekt, toll, lustig, lässig, spannend, streng und das Wichtigste: Wir hatten sonst keine SCHULE!

24.02.17 Fasnacht

Am Nachmittag feierten wir Fasnacht im Schulzimmer. Alle kamen sehr unterschiedlich verkleidet daher und sogar Herr Hanselmann kam als Schweizer Fan verkleidet. Jeder konnte abstimmen, wer das beste Kostüm hatte. Vivien hat gewonnen , sie hatte eine Verkleidung von dem Film „ Alice im Wunderland“. Als die coole Musik anging, tanzten alle voll ab. Natürlich gab es auch Snacks wie Chips,  Kuchen, Cupcakes, Sirup und vieles mehr. Wir konnten Lieder  auf ein Papier schreiben und Herr Hanselmann spielte diese Lieder dann ab. Das Zeitungsspiel haben wir auch gespielt und die Jungs fetzten voll auf die Knie drauf. Es war meeeeega cool und lustig. Ich freue mich schon auf die Fasnacht 2018…….  (Lia)

Rangliste der Maskenprämierung

  1. Vivien    48 Punkte
  2. Cristian  41
  3. Enea       36
  4. Joa          35
    Salma     35
  5. Lia           21

Am Freitagnachmittag feierten wir eine tolle Fasnachtsparty. Es hatten fast alle ein Kostüm an. Mit der besten Verkleidung gewann Vivien mit einem lässigen Kostüm. Wir haben auch Spiele gespielt, die sehr lustig waren. Getanzt haben wir natürlich auch noch, aber dort standen die Mädchen in einer Ecke und die Knaben in der anderen. Wir haben auch sehr gute und laute Musik gehört. Das Schulzimmer war sehr toll geschmückt. Aber leider ging die Dekoration am Schluss ein bisschen kaputt. In den Pausen gab es ein Buffet mit feinem Sirup, Chips, Marshmallows, Muffins und Kuchen. Am Schluss halfen einige freiwillige Helfer beim Aufräumen. Ich denke, es hatten alle sehr viel Spass an der Fasnachtsparty! Es war sehr toll! Danke, Herr Hanselmann, für die coole Fasnachtsparty! (Daniel)

 

 

23.02.17 Computer, Handy & Co

Am Morgen um 08:00 Uhr empfing uns Herr Butz vom Kinderschutzzentrum St. Gallen sehr freundlich an der Tür. Am Anfang sprachen wir über verschiedene elektronische Geräte (PS, PSP, Laptop, ipod, Fernseher, Wii). Er machte sehr lustige Grimassen. Wir schauten einen Film über Cybermobbing. Er sagte, es sei sehr gefährlich, mit einem Unbekannten zu chatten (Masken-Chat). Wir konnten viele Beispiele von ihm hören. Wenn man sich mit jemandem, den man nicht persönlich kennt, treffen will, sollte man

  1. Den Eltern Bescheid sagen.
  2. Die beste Freundin/den besten Freund mitnehmen. (noch besser: Erwachsene mitnehmen)
  3. An einem öffentlichen Platz abmachen.

Wir redeten über Apps wie zum Beispiel Snapchat, Instagram, Musicaly, Skype usw. Wir spielten Szenen aus dem Film nach. Am Schluss stellten wir uns gemäss der Dauer unserer Medienzeit auf. Der Morgen mit Herrn Butz hat mir sehr gefallen. (Joa)

Am Donnerstag ist Herr Butz vom Kinderschutzzentrum zu uns gekommen um uns verschiedene Sachen über Computer, Handy & Co zu erzählen. Als erstes hat er sich vorgestellt, und erzählt, dass das Kinderschutzzentrum ein Teil vom Kinderspital St. Gallen ist.  Danach hat  Herr Butz Bilder von elektronischen Geräten gezeigt und wir mussten erraten, was das ist. Nachher hat er einen Plan gezeigt welche Themen wir an diesen Vormittag besprechen werden. Er hat ein Video über Cyber-Mobbing gezeigt, und auch gesagt, dass man  sagen muss, wenn man ein Problem hat. Herr Butz hat uns erzählt das manche Kinder oder Jugendliche deswegen sogar an Selbstmord denken. Das finde ich schlimm, sehr schlimm sogar. Und Herr Butz hat ein anderes Video gezeigt in dem es darum ging das ein Mädchen ein Foto von sich quasi gepostet hat weil sie auf Partner suche war. Dieses Bild hat sich in der ganzen Schule verbreitet. Am Ende wollte sie es löschen, schaffte es aber nicht. Also „Think before you post“.Herr Butz hat auch gesagt,dass wir nie alleine uns mit einer wildfremden Person treffen sollten und auch an einem öffentlichen Ort wie zum Beispiel am Bahnhof. Am Schluss der Lektion bekamen wir einen Ball. Ich fand die vier Lektionen mit Herr Butz spannend und interessant. (Vivien)

 

21.02.17 Verkehrsunterricht

Am Dienstag  kam Herr Näf, ein Polizist von der Verkehrserziehung, zu uns in die Schule. Er erzählte uns, dass es im Strassenverkehr folgende Strassenschilder für den Vortritt gibt :
Kreuzung mit Rechtsvortritt , Ende der Hauptstrasse , Hauptstrasse , Kein Vortritt , Stop , Sackgasse , Vortritt , Hinweis , Warnung , und 30 Zone .
Herr Näf sagte uns auch, dass Velofahrer auf die Strasse gehören und dass es auf dem Fussgängerstreifen oder Trottoir eine
Busse geben kann. Ohne Helm zu fahren, könnte schwere Kopfverletzungen geben.
Am Ende des Besuches bekamen alle zwei Velolampen weil die auch sehr wichtig sind.
Es hat sehr viel Spass mit Herr Näf gemacht . (Samantha)

Als der Polizist kam, war es sehr interessant. Wir lernten über den Verkehr und machten ein paar Übungen. Am Ende hatten wir noch eine kleine Lernkontrolle und bekamen noch zwei Velolampen. Es war unterhaltsam, lustig und sehr spannend. Wir lernten vieles, das auch lebenswichtig ist.  (Anja)

Am Anfang haben wir zusammen über das Thema Hoverboard gesprochen. Er hat uns erklärt, dass das Hoverboard fahren auf öffentlichen Wegen verboten ist. Jedoch darf man auf seinem eigenen Grundstück damit fahren, wenn es mit einem Zaun abgesperrt ist. Danach sind wir zum Thema „Vortritt mit dem Velo“ gegangen. Er hat gesagt, dass wir aufpassen sollen, da er am Schluss mit uns eine benotete Lernkontrolle machen wird. Natürlich passten wir alle gut auf, da wir keine schlechte Note haben wollten. Zuerst machten wir  eine Übung, die sehr einfach war. In dieser Übung mussten wir entscheiden wer Vortritt hat. Danach hatten wir diese Probe selber kontrolliert und verbessert.
Einige Zeit später kam die Lernkontrolle, bei der wir Bilder hatten auf denen Fahrzeuge abgebildet waren und wir mussten dann entscheiden, wer Vortritt hat. Die meisten Schüler hatten eine sehr gute Note. Ich fand den Vormittag sehr cool, da wir viele neue Dinge gelernt haben. (Enea)

 

13.02.17 Zahnarztbesuch

Am Montag nach der Pause kam Dr. Bronwasser, ein Goldacher Zahnarzt, zu uns in die Schule. Er erzählte uns, wie der Zahn aufgebaut ist und wie viele verschiedene Zähne wir haben. Er hat uns einige Instrumente gezeigt, die er für die Kontrolle braucht, z.B. Mundspiegel, Sonde (Kuhhornsonde), Pinzette und Luftbläser.
Er hat einige Gebisse, Bohrer, Instrumente und Zähne rumgeben lassen. Dr. Bronwasser berichtete von falschen Zahnstellungen und verschiedenen Spangen. Spannend war auch, als er uns über Karies informierte und wie wir „Löcher“ vermeiden können!  Am Ende hat Dr. Bronwasser Herrn Hanselmann einige Kaugummis mit „Zahnmännli“ gegeben.
Ich danke Dr. Bronwasser, dass er extra zu uns gekommen ist, um uns zu zeigen, dass sich Zähne putzen lohnt. (Cristian)

Am Montag kam Herr Bronwasser zu uns. Wir haben viel über die Zähne gelernt. Wir schauten die Instrumente an, die Herr Bronwasser dabei hatte. Das war sehr interessant. Ein erwachsenes Gebiss und eines von einem 6 Jährigen sind unterschiedlich, weil ein Erwachsener hinten mehr Zähne hat. Das zeigte uns der Zahnarzt mit einem unechten Gebiss. Kinder brauchen unterschiedliche Spangen, denn es kommt drauf an, welches Problem auftritt; ob das Gebiss zu weit vorne ist oder ob es zu weit hinten liegt. Herr Bronwasser zeigte uns, wie er bei einem Loch Schritt für Schritt vorgeht und flickt.
Wenn man gerade keine Zeit hat zum Zähneputzen, sollte man  einen Kaugummi mit einem „Zahnmännli“ nehmen oder mindestens die Zähne mit Wasser spülen. Der Montagmorgen war ein cooler und interessanter Tag.  (Salma)

Am Mittwoch kam der Zahnarzt zu uns. Er hat uns erklärt wie man Löcher bekommt und wie sie entstehen. Er hat uns Bilder gezeigt, auf denen Leute mit schwarzen Zähnen abgebildet waren. Es waren auch Bilder von Zahnspangen zusehen. (Laurin)

 

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