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13.02.17 Zahnarztbesuch

Am Montag nach der Pause kam Dr. Bronwasser, ein Goldacher Zahnarzt, zu uns in die Schule. Er erzählte uns, wie der Zahn aufgebaut ist und wie viele verschiedene Zähne wir haben. Er hat uns einige Instrumente gezeigt, die er für die Kontrolle braucht, z.B. Mundspiegel, Sonde (Kuhhornsonde), Pinzette und Luftbläser.
Er hat einige Gebisse, Bohrer, Instrumente und Zähne rumgeben lassen. Dr. Bronwasser berichtete von falschen Zahnstellungen und verschiedenen Spangen. Spannend war auch, als er uns über Karies informierte und wie wir „Löcher“ vermeiden können!  Am Ende hat Dr. Bronwasser Herrn Hanselmann einige Kaugummis mit „Zahnmännli“ gegeben.
Ich danke Dr. Bronwasser, dass er extra zu uns gekommen ist, um uns zu zeigen, dass sich Zähne putzen lohnt. (Cristian)

Am Montag kam Herr Bronwasser zu uns. Wir haben viel über die Zähne gelernt. Wir schauten die Instrumente an, die Herr Bronwasser dabei hatte. Das war sehr interessant. Ein erwachsenes Gebiss und eines von einem 6 Jährigen sind unterschiedlich, weil ein Erwachsener hinten mehr Zähne hat. Das zeigte uns der Zahnarzt mit einem unechten Gebiss. Kinder brauchen unterschiedliche Spangen, denn es kommt drauf an, welches Problem auftritt; ob das Gebiss zu weit vorne ist oder ob es zu weit hinten liegt. Herr Bronwasser zeigte uns, wie er bei einem Loch Schritt für Schritt vorgeht und flickt.
Wenn man gerade keine Zeit hat zum Zähneputzen, sollte man  einen Kaugummi mit einem „Zahnmännli“ nehmen oder mindestens die Zähne mit Wasser spülen. Der Montagmorgen war ein cooler und interessanter Tag.  (Salma)

Am Mittwoch kam der Zahnarzt zu uns. Er hat uns erklärt wie man Löcher bekommt und wie sie entstehen. Er hat uns Bilder gezeigt, auf denen Leute mit schwarzen Zähnen abgebildet waren. Es waren auch Bilder von Zahnspangen zusehen. (Laurin)

 

20.01.17 Schlittelplausch

Schlitteln

Am Freitag nach der Pause waren wir im Schulzimmer anstatt in der Turnhalle. Herr Hanselmann hatte dort definitiv entschlossen, dass wir trotz des Nebels am Nachmittag von Eggersriet bis nach Goldach schlitteln werden! Die ganze Klasse freute sich, denn wir hatten dann am Nachmittag keine Schule.
Wir trafen uns um 13:45 Uhr in der Schule und spazierten dann gemeinsam zur Bushaltestelle. Dort mussten wir noch etwa fünf Minuten warten, bis der Bus kam. Als wir im Bus sassen (besser standen), fragten uns viele Leute, wo wir hingehen und ob wir uns freuen. Wir beantworteten ihre Fragen und mussten aber dann bei der Martinsbrücke aussteigen. Danach kam die Fahrt mit dem Doppelstöcker. Dann waren wir endlich in Eggersriet!
Zuerst machten wir ein sogenanntes «Schlittel-Casting» zum Schauen, wer wie gut schlittelt. Danach ging es los. Wir schlittelten zuerst einen Hang hinunter und dann durch den Wald und wieder einen Hang hinunter und so weiter. Als wir an einem weiteren Hügel ankamen, legte Herr Hansemann eine Pause ein. In dieser Pause durften die, die wollten, einander salben. Danach ging es weiter. Auf der letzten Strecke ging dann leider mein Bob kaputt. Aber ich war froh, dass er nicht früher kaputtging. Glück im Unglück!        (Jemima)

Am vergangenen Freitag sind wir in Eggersriet schlitteln gegangen. Wir konnten mit dem Postauto von Goldach bis nach Eggersriet fahren. Als wir in Eggersriet ankamen, durften wir 10 Minuten Pause machen. Nach der Pause spazierten wir zum Skilift „Spitze“ rauf. Als wir oben ankamen, durften wir durch den Wald unsere erste Abfahrt machen. Wir hatten einige Sturzpiloten, trotzdem machte es aber Spass. Nach zwei weiteren Abfahrten kamen wir am Iiltenriet an. Dort durften wir eine lustige Schneeballschlacht machen. Nach der Schneeballschlacht schlittelten wir den Hang beim Iiltenriet runter. Nach dieser Abfahrt durften wir nach Hause gehen. Nochmals vielen Dank an Herr und Frau Hanselmann,es war ein sehr toller Nachmittag!!! (Mirio)

Am Freitag gingen wir etwa zweieinhalb Stunden schlitteln. Die meisten hatten einen Helm, den anderen ist der Schnee voll in das Gesicht gespritzt, mir ebenso, aber zum Glück hatte sich niemand verletzt. Mein Seil zum den Schlitten ziehen hat sich immer verfangen in so einer Klappe und dann blieb ich etwa viermal stecken.
Wir fuhren drei recht kurvige Hügel hinunter. Man musste beim einen zwischen zwei Steinen fahren. Nach dem zweiten Hügel kamen alle total schnell hinunter und wir sind fast ineinander gekracht. Die Mädchen kreischten immer, als sie runterkamen. Zum Glück war nur ein Schlitten kaputt gegangen. (Lenny).

Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche allen meinen Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien ganz schöne und fröhliche Weihnachtsferien.

Hoffentlich haben alle einen guten Rutsch ins neue Jahr , so dass wir frisch motiviert das 2017 in Angriff nehmen können.

 

Advent im Wartegg

In unserem Schulhaus war ziemlich viel los im Advent. Im Eingangsbereich empfing uns ein geschmückter Christbaum.
Jeden Morgen lief zur Einstimmung in allen Schulzimmern weihnachtliche Musik. Kaum waren wir im Schulzimmer las uns Herr Hanselmann im Licht des Adventskranzes ein Kapitel aus dem Weihnachtskrimi „Weihnachtsspuk um Mitternacht“ vor. Natürlich war auch spannend, wer jeweils das Päcklein unseres Adventskalenders auspacken durfte. Es hatte zum Teil lässige Sachen drin.
Zudem musste jede Klasse zwei Adventstörchen vorbereiten. Unsere Klasse bereitete die Tage 20 und 23 vor. Am 20. Dezember war unser Gangtisch mit vielen Kerzen und Sternen dekoriert und am 23. präsentierte sich unser Schwemmholz-Ton-Weihnachtsbaum an der gemeinsamen Weihnachtsfeier vor dem Hintereingang dem Publikum.

 

24.11.16 PUSCH Abfallunterricht

Am Donnerstagmorgen besuchte uns Frau Räss von PUSCH Schweiz. Sie unterrichtete uns für zwei Lektionen mit dem Thema: Recycling der elektronische Geräte! Wir erfuhren, dass es wichtig ist, diese Geräte richtig zu entsorgen, damit die Rohstoffe erhalten bleiben.
Verschiedene Gruppenarbeiten brachten uns zu diesem Verständnis. Zudem brachte Frau Räss viel Anschauungsmaterial mit! Es war sehr interessant.

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