Bei sonnigem Wetter, aber kühlen Temperaturen, fand der Mittelstufensporttag in einer neuen Form statt. In Jägerball, Fussball, Ball über die Schnur und im Staffellauf kämpften wir “Hanselmänner” in drei durchmischten Gruppen um gute Ränge gegen unsere Paralellklassenkameraden und -kameradinnen.
Die meisten Disziplinen konnten wir gewinnen, so dass am Schluss der verdiente Lohn , der 1. Rang herausschaute!
Her Hanselmann ist sehr stolz auf uns und wird uns sicher einmal ein Glace spendieren!
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Nachdem die Mädchen eine Woche zuvor ebenfalls sehr gut gespielt haben, aber an einem noch besseren Gegener an der Kantonalqualifikation gescheitert sind, haben es die Knaben zum zweiten Mal geschafft. Am 23. Mai gehts in die zweite Runde nach Diepoldsau. Dort treffen wir auf die Regionalsieger des ganzen Kantons!

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Am Freitag hatten wir wieder einmal von einem Schriftsteller Besuch. Klaus-Peter Wolf ist Deutscher und stammt aus dem Ostfriesland. Bis heute hat er 3.21 m Bücher geschrieben (wenn man alle aufeinander stapelt) und über 60 Krimis wie Tatort oder Polizeiruf 110 gedreht. Klaus-Peter Wolf hat sehr spannend erzählt und es war uns nie langweilig. Hier einige Schülerstimmen zur Lesung!
Seine Biographie ist sehr interessant.
Er kann die Leute sehr gut unterhalten; es war sehr lustig.
Dies war der lustigste Autor, den wir je hatten; er machte lustige Grimassen.
Aus jeder Frage machte er immer gerade eine Geschichte daraus.
Ich habe zwar noch kein Buch gelesen, aber ich werde mir vornehmen eins zu lesen.
Er war sehr spontan und spielte einige Szenen gleich vor!
Mit dem Haarzöpfchen und der Lesebrille sah er ungewöhnlich lustig aus.
Er kann sehr lustig erzählen, man spürt in ihm das “Kind im Mann”.
Er ist eher ein Komiker als ein Schriftsteller, er lacht über seine eigenen Witze.
Er sieht speziell aus, mit dem Haarzöpfchen sieht er wie ein Naturfreak aus.
Er ist für mich der beste Autor, den ich kennen gelernt habe.
Ausser ein paaar Büchern hatte er nicht viel Material dabei und es war trotzdem lehrreich.
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Um 6.35 Uhr besammelten wir uns beim Bahnhof Goldach. Ich glaube ich war nicht die Einzige die noch Schlaf in den Augen hatte! Nach einer fast endlosen Fahrt und einmal Umsteigen waren wir endlich in Luzern.
Da das Verkehrshaus erst um 10.00 Uhr öffnete, spazierten wir noch gemütlich durch die Stadt. Endlich war es dann soweit und wir betraten das Museum, schlossen unsere Rucksäcke ein und Herr Hanselmann sagte:“ Um Viertel nach Elf treffen wir uns hier wieder.“
Ich und meine Freundinnen rannten sofort los. Wir dachten wohl, wir könnten das ganze Museum in so kurzer Zeit erkundigen. Aber da irrten wir uns! Es gab so viel zu entdecken! Nach dem Mittagessen besichtigten wir alle zusammen das Planetarium und sahen einen spannenden Film über die fünf mächtigsten Tiere Afrikas.
Unser Museumsbesuch endete mit einer Schifffahrt über den Vierwaldstättersee nach Luzern. Dann stiegen wir in Luzern wieder in den Zug ein und fuhren 2 h 30 Min. wieder zurück. Auf der Fahrt schliefen Jasmine und ich fast ein. Und so kamen wir todmüde aber zufrieden um halb sieben Uhr in Goldach an.
Diese Schulreise hat mir besonders gut gefallen wegen der Kapellbrücke. Ich hoffe, eine solche Reise dürfen wir wieder einmal erleben. (Fabienne)
Für einmal musste ich schon früh am Morgen aufstehen. Wir besammelten uns bereits um 06.35 Uhr beim Bahnhof. Während der Zugfahrt spielten Massimo, Jonas, Vijeepan und ich verschiedene Kartenspiele. Die Zeit verging wie im Flug. In Luzern angekommen machten wir einen kleinen Stadtrundgang. Leider spielte das Wetter nicht mit, es regnete wie aus Kübeln. Wir besichtigten die berühmte Kappelbrücke mit dem alten Wasserturm. Herr Hanselmann erklärte uns, dass am 17. August 1993 ein Schiff unter der Kappelbrücke brannte und die Brücke entzündete. Anschliessend sahen wir die Stadtmauer, die noch sehr gut erhalten ist. Dabei erinnerte ich mich an den Ausflug mit meiner Familie, als wir die Stadtmauer entlang liefen und dabei einige Türme besichtigten.
Später gingen wir zum Verkehrshaus, das wir uns in Gruppen anschauten. Nach einer Stunde war ich froh, dass ich meinen Hunger stillen konnte. Es war Mittagszeit und wir durften endlich etwas essen. Das Verkehrshaus hat mir super gefallen, speziell fand ich den Flugsimulator und den originalen Aston Martin vom James Bond Film.
Anschliessend besichtigten wir das Planetarium, das kompliziert, aber sehr eindrucksvoll war.
Unglaublich, wie perfekt der Himmel über uns war! Von den vielen Eindrücken wurden meine Augen etwas müde. Aber für den Film, den wir danach im IMAX-Kino schauten, waren sie noch wach genug.
Wir liefen zügig Richtung See um dort in ein Schiff einzusteigen, mit dem wir zum Bahnhof Luzern gelangten. Müde stiegen wir in den Zug Richtung Zürich. In Zürich stiegen wir um und fuhren direkt nach Hause.
Dies war eine coole Schulreise, die ich sofort wieder einmal machen würde. (Robin)
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