Klasse Hanselmann

05.02.19 Wintervergnügen am Mötteliweiher

Am Dienstagmorgendurften wir im Sportunterricht den vielen Neuschnee geniessen, der auch in Goldach für eine   geschlossene  Schneedecke sorgte. Beim Mötteliweiher schlittelten wir durch den Tiefschnee, vergnügten uns mit Wegfangis, spielten Fussball oder bauten Schneeskulpturen.  Mit der rasanten Fahrt vom Iltenriet  durch den Withenwald und nachher über die Wiese bis zur Sulzstrasse kehrten wir wieder nach Hause.

Schlitten-Wanderung 11.01.1

Juhui, endlich Schnee… und traumhaftes Wetter. Zusammen mit unserer Parallelklasse durften wir einen herrlichen Schlitten  Wintermorgen im Appenzellervorland erleben!

Ich fand es lustig und cool mit der Klasse Riedener. Das Gemotze beim Hinaufwandern war mega doof, denn Sie haben ja gesagt, dass es auch aufwärts geht. (Anna B.)
Die Schlittenwanderung war echt cool und machte riesig Spass. Es war aber schon anstrengend. (Elias)
Mir hat es gefallen, weil der Tag etwas Besonderes war. (Lisa)
Der Schnee glänzte so schön und die Aussicht war brutal schön. Die st4eilen Kurven waren einfach ganz cool. (Noemi)
Ich war sehr aufgeregt vor dem Schlitteln. Einmal war ich so schnell, dass ich gegen die Schneemauer gefahren bin. (Martin)
Das war ein guter Ausflug, denn ich habe ganz viele Freunde in der Klasse Riedener. (Raquel)

Adventskalender 4. Teil

24. Dezember     Das Christkind   (Anna Z.)

Es war einmal ein kleiner Junge. Sein grösster Wunsch war, einmal dem Christkind beim Geschenke verteilen zu helfen. Jedes Jahr schrieb er das auf den Wunschzettel.
Eines Tages bekam er einen Brief vom Christkind, auf dem stand: Lieber Julius, ich brauche deine Hilfe, dein Christkind.
Julius machte sich sofort auf, um das Christkind zu suchen. Er fand einen Schlitten, stieg auf und flog zum Christkind. Das Christkind sagte: «Du musst mir helfen die Geschenke zu verteilen».  Julius freute sich so, dass sein Traum endlich wahr wurde. Nun begann die Arbeit. Sie verpackten die Geschenke und an Heiligabend hatten sie die Geschenke ausgeliefert. Am Abend fragte Julius: «Christkind, es war so toll, können wir nächstes Jahr wieder zusammen Geschenke verteilen?

23. Dezember   Mein kleiner Bruder feiert zum ersten Mal Weihnachten  (Shayenne)

Heute ist der 23. Dezember und morgen feiern wir Weihnachten. Es ist übrigens erst Morgen und Mama und Papa schlafen noch. Mein Bruder und ich warten auf Mama, weil dann dürfen wir 23. Törchen öffnen. Endlich, Mama kommt. Jetzt dürfen wir das 23. Törchen öffnen. Einige Minuten später gibt es Frühstück und danach gehen mein Bruder und ich nach draussen im Schnee spielen. Wir bauen zusammen einen grossen Schneemann. Dann wird es langsam Abend, weil wir noch eine Schneeballschlacht gemacht haben. Mama ruft uns rein. Es gibt einen feinen Burger zum Essen. Wir ziehen uns noch den Pyjama an und dann gehen wir schlafen.
«Guten Morgen Lionel heute ist Weihnachten!» Vorne im Wohnzimmer steht ein Weihnachtsbaum. Mama wundert sich, warum der Weihnachtsbaum hier steht? «Wir feiern doch bei Götti und Gotti!» meint sie. Vielleicht bringt uns das Christkind ja einige Geschenke hierher?
Einige Minuten später gehen wir zu Götti und Gotti. Wir schmücken noch das Haus und dann geht es los. Wir essen, singen und packen die Geschenke. Mein Bruder kriegt ein Auto und ich ein Buch. Zuhause gibt es auch noch Geschenke, für meinen Bruder einen Polizeihelm und für mich eine DVD. Lionel haben die ersten Weihnachten sicher gefallen.

22. Dezember      Traum des Weihnachtsmannes  (Lisa)

Am Abend ging ich ins Bett. Als ich eingeschlafen war, ging es los. Ich sagte: «Hallo Weihnachtsmann! » Der Weihnachtsmann erwiderte den Gruss. Ich fragte, ob ich mit ihm mitkommen darf? Der Weihnachtsmann willigte ein, aber ich musste ihm helfen, die Geschenke zu verteilen.

Ich setzte mich neben den Weihnachtsmann und die Geschenke. Dieser Schlitten war wirklich gross, schön und bequem. Aber warum warf der Weihnachtsmann einfach alle Geschenke vom Schlitten? Er sagte, dass er dies immer so mache, damit alle Kinder ihre Geschenke bekommen. Ich wollte auch helfen.
Der Weihnachtsmann gab mir nun Geschenke zum Runterwerfen. Ich hatte Freude und fragte bei einem ganz schweren Geschenk: «Weihnachtsmann, was ist da drin?» Er antwortete: «Das ist eine Polizeistation drin. Wirf sie runter! Ich gab mir Mühe und warf das schwere Geschenk auch runter. Nun hatten wir allen Kindern die Geschenke abgeliefert.
Als ich mein Haus sah, verabschiedete ich mich vom Weihnachtsmann. Er sagte nur: «Tschüss, bis bald und komm bald wieder.

21. Dezember      Das Rentier und der Weihnachtsmann (Francesco)

Es war einmal eine stürmische Nacht. In der Nacht ass der Weihnachtsmann mit seiner Familie. Es stürmte so fest, dass es Ziegelsteine von ihrem Dach weg gewindet hat. So entschloss der Weihnachtsmann, aufs Dach zu steigen, um es zu reparieren. Doch der Wind war zu stark, und er wurde weggeblasen. Nach einer Weile stand er auf und fragte sich, wo bin ich? Er sah viele Bäume. Danach wurde im klar, dass er im Wald war. Der Sturm wurde immer schwächer. Er machte es sich gemütlich und schlief ein, es war ja schliesslich Nacht.
Am nächsten Morgen stand er auf und suchte sich was zu essen. Auf einmal hörte er ein Rascheln im Gebüsch. Er fragte: «Wer ist da?» Niemand antwortete, doch plötzlich sah er ein Geweih. Hinter dem Gebüsch hatte sich ein Rentier versteckt. Das Rentier wollte wegrennen, doch der Weihnachtsmann sagte: «Warte!», und das Rentier stoppte. «Was willst du von mir?» « Ich habe mich verlaufen,» antwortete der Weihnachtsmann, «bringst du mich nach Hause?» Das Rentier war einverstanden, wollte dafür aber zehn Karotten. Beide willigten in die Abmachung ein!

Am nächsten Morgen starteten sie und am Abend kamen sie an. «Danke!» «Gern geschehen! Und wo sind meine Karotten?» Der Weihnachtsmann gab dem Rentier seine zehn versprochenen Karotten, frisch aus dem Garten.
Nun ging alle nach Hause schliesslich war es ja Abend. Sie verabschiedeten sich voneinander und zogen heim.

20. Dezember

Der Weihnachtsmann ist da (Cedric)

Es war einmal ein Junge. Er freute sich auf den Weihnachtsmann, weil morgen Weihnachten war. Im Wohnzimmer war ein geschmückter Tannenbaum mit Kugeln, Engeln und Glitzerketten. Einen Tag später war Weihnachten und unter dem Weihnachtsbaum lagen viele Geschenke.Im einem war ein warmer Pullover verpackt, im anderen Geschenk war eine PS4 mit Fortnite. Danach machten sie die PS4 fertig. Julian fragte, ob er spielen darf. Die Mutter bejahte. Er fing sofort an zu spielen, er hatte es noch nicht so gut kapiert. Aber er lernte sehr schnell. Morgen war Schule und Julian wollte den neuen Pullover anziehen. Die Mutter sagte: «Okay Julian.»

19. Dezember  Sofia sieht den Weihnachtsmann   (Nora)  

                                                 Weihnachtsfeier im Schulhaus Wartegg

Sofia lag am Abend im Bett. Sie wollte aber noch nicht schlafen, denn sie wollte ein Abenteuer erleben. Als alle schliefen, schlich sie hinunter. Sie zog Handschuhe, Mütze, Schal, Mantel und Stiefel an. Sie nahm noch den Schlüssel heraus, damit später wieder aufschliessen konnte.
Jetzt spazierte sie in den Wald. Auf einmal wusste sie nicht mehr wo sie war. «Was war das denn? » fragte sich Sofia. «Vielleicht ist es der Weihnachtsmann! » sagte sie. «Hallo hier unten! » rief Sofia. Der Weihnachtsmann hörte Sofia und landete auf einem freiem Stück Schnee. «Ho, ho, ho was machst denn du hier Sofia? » erkundigte sich der Weihnachtsmann. «Ich finde meinen Nachhauseweg nicht mehr. » jammerte Sofia. «Ok, wo wohnst du denn?», fragte der Weihnachtsmann. Sofia gab ihm die Adresse. «Gut, dann machen wir uns auf den Weg. » meinte der Weihnachtsmann.
Nach ein paar Minuten waren sie zu Hause. Sofia bedankte sich, nahm den Schlüssel und sperrte das Schloss der Türe auf. Während der Weihnachtmann still und leise verschwand, zog sie das Pyjama an und sagte: «Das war genug für heute. »

Adventskalender 3. Teil

18. Dezember   Weihnachtsfest (Martin)

Es war Weihnachten und jeder Dorfbewohner hatte sich gefreut, denn sie wussten, dass es gleich ein Fest gab. Natürlich stand auch die Bescherung für viele Kinder an. Alle Häuser waren geschmückt, es war alles super organisiert. Das Essen war auch fertig und dann haben sie den Weihnachtsbaum geschmückt. Später gingen alle Dorfbewohner nach Hause und warteten.
Bald hörte man ein Rascheln. Plötzlich sprangen alle Dorfbewohner aus ihren Häusern. Er war der Weihnachtsmann. Vorsichtig landete er. Das Fest begann, alle sangen, assen und spielten. Es war einfach das perfekte Weihnachtsfest.

17. Dezember    Der Weihnachtstag (Luis)

Eines Tages schneite es, es schneite sehr lang. Ich wartete sehr lange. Nach einer Stunde war der ganze Boden voll Schnee. Ich ging nach draussen. Es war sehr kalt. Ich baute einen Schneemann. Er hatte zwei Stöcke als Arme. Die Nase war eine Karotte, die Augen zwei Steine und die Knöpfe waren auch drei Steine.
Es war Abend, meine Familie und ich assen Suppe. Sie war heiss und fein. Danach ging ich zur Schlittschuhschule. Der Kurs dauerte lange und ich konnte schon auf dem Eis fahren. Am Schluss ging ich nach Hause. In der Nacht blieb ich wach, ich sah noch den Samichlaus mit einem Sack voller Geschenke. Er gab mir mein Geschenk und ich war so fröhlich.

16. Dezember

Ich wünsche einen schönen Sonntag!

15. Dezember   Der Weihnachtsmann zu Besuch (Alessia)

Der Weihnachtsmann wollte in die Stadt. Als er in der Stadt war, hielt er seine Esel an, um die Geschenke herunter zu nehmen. Der Esel erschreckte sich durch einen Knall und rannte in den Wald. Der Weihnachtsmann rannte hinterher und suchte den Esel überall. Mit seiner Laterne schaute er hinter jeden Baum. Plötzlich sah er etwas aufblitzen, Als er näherkam, sah er an einem Ast eine Kette hängen. Im Herzanhänger der Kette hatte es ein Foto einer glücklichen Familie. Durch ein lautes IA wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Rudolf war, ohne, dass er es bemerkt hatte, hinter ihm aufgetaucht. Mit Rudolf und der Kette ging es zurück in die Stadt. Beim dritten Schornstein hörte er ein weinendes Kind. Als er unten ankam, erkannte er das Mädchen auf dem Foto. Die Freude über die gefundene Kette war riesig.

14. Dezember  Der Besondere Weihnachtsmann    (Gian-Lorin)

Ho, ho, ho! Heute ist ja Weinachten, ich muss mich schnell vorbereiten.

Zuerst muss ich den Sack packen, mich anziehen und die Zähne putzen. Schon geht’s los. Die Rentiere spanne ich an den Schlitten und los geht es. Zuerst geht es zur Familie Birkenbaum.

Das Geschenk für Mama und das Geschenk für Papa sind bereit und zuletzt kommen die für Nils und Susi. Gut, nun sind alle Geschenke durch den Kamin geworfen. Der nächste Halt ist bei der alten Greta und dann geht es weiter! Da sind wir auch schon! Durch den Kamin komme ich ins Haus hinein.
«Guten Abend, Greta, bist du glücklich, geht es dir gut? Ich habe ein sehr schönes Geschenk für Dich. » Greta freute sich über den warmen Pullover. Ich musste aber schnell in die Schule, damit die Kinder ihre Geschenke bekommen.

Auch die Kinder und alle anderen Leute freuten sich über meinen Besuch. Es ist doch schön, wenn alle Menschen Freude haben an meinen Geschenken.

Adventsanlass mit Pizzingrillis

Die 5. Klasse Pizzingrilli und unsere wurden im Schulhaus ausgelost, um irgendetwas gemeinsam zu unternehmen. Die beiden Lehrkräfte liessen uns Drahtsterne basteln. In der Sportanlage Kellen durften wir am Feuer den Karton herausbrennen.

Wir durften auf dem Spielplatz viel spielen. Es war lustig, wie Herr Hanselmann die Sterne gegrillt hat. Beim Feuer war es sehr warm. Der verbrannte Karton war wie Schnee.  Die Jungs haben uns genervt. Wir haben noch Fussball gespielt mit der Klasse Pizzingrilli.. Der Rauch stank ein bisschen. Es war spannend, wie Herr Hanselmann die Sterne ins Feuer legte. Mir hat am besten gefallen, dass Mama mit dem Hund vorbeikam. Es war toll. Wir haben lustige Sachen gespielt.