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20.01.17 Schlittelplausch

Schlitteln

Am Freitag nach der Pause waren wir im Schulzimmer anstatt in der Turnhalle. Herr Hanselmann hatte dort definitiv entschlossen, dass wir trotz des Nebels am Nachmittag von Eggersriet bis nach Goldach schlitteln werden! Die ganze Klasse freute sich, denn wir hatten dann am Nachmittag keine Schule.
Wir trafen uns um 13:45 Uhr in der Schule und spazierten dann gemeinsam zur Bushaltestelle. Dort mussten wir noch etwa fünf Minuten warten, bis der Bus kam. Als wir im Bus sassen (besser standen), fragten uns viele Leute, wo wir hingehen und ob wir uns freuen. Wir beantworteten ihre Fragen und mussten aber dann bei der Martinsbrücke aussteigen. Danach kam die Fahrt mit dem Doppelstöcker. Dann waren wir endlich in Eggersriet!
Zuerst machten wir ein sogenanntes «Schlittel-Casting» zum Schauen, wer wie gut schlittelt. Danach ging es los. Wir schlittelten zuerst einen Hang hinunter und dann durch den Wald und wieder einen Hang hinunter und so weiter. Als wir an einem weiteren Hügel ankamen, legte Herr Hansemann eine Pause ein. In dieser Pause durften die, die wollten, einander salben. Danach ging es weiter. Auf der letzten Strecke ging dann leider mein Bob kaputt. Aber ich war froh, dass er nicht früher kaputtging. Glück im Unglück!        (Jemima)

Am vergangenen Freitag sind wir in Eggersriet schlitteln gegangen. Wir konnten mit dem Postauto von Goldach bis nach Eggersriet fahren. Als wir in Eggersriet ankamen, durften wir 10 Minuten Pause machen. Nach der Pause spazierten wir zum Skilift „Spitze“ rauf. Als wir oben ankamen, durften wir durch den Wald unsere erste Abfahrt machen. Wir hatten einige Sturzpiloten, trotzdem machte es aber Spass. Nach zwei weiteren Abfahrten kamen wir am Iiltenriet an. Dort durften wir eine lustige Schneeballschlacht machen. Nach der Schneeballschlacht schlittelten wir den Hang beim Iiltenriet runter. Nach dieser Abfahrt durften wir nach Hause gehen. Nochmals vielen Dank an Herr und Frau Hanselmann,es war ein sehr toller Nachmittag!!! (Mirio)

Am Freitag gingen wir etwa zweieinhalb Stunden schlitteln. Die meisten hatten einen Helm, den anderen ist der Schnee voll in das Gesicht gespritzt, mir ebenso, aber zum Glück hatte sich niemand verletzt. Mein Seil zum den Schlitten ziehen hat sich immer verfangen in so einer Klappe und dann blieb ich etwa viermal stecken.
Wir fuhren drei recht kurvige Hügel hinunter. Man musste beim einen zwischen zwei Steinen fahren. Nach dem zweiten Hügel kamen alle total schnell hinunter und wir sind fast ineinander gekracht. Die Mädchen kreischten immer, als sie runterkamen. Zum Glück war nur ein Schlitten kaputt gegangen. (Lenny).

Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche allen meinen Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien ganz schöne und fröhliche Weihnachtsferien.

Hoffentlich haben alle einen guten Rutsch ins neue Jahr , so dass wir frisch motiviert das 2017 in Angriff nehmen können.

 

Advent im Wartegg

In unserem Schulhaus war ziemlich viel los im Advent. Im Eingangsbereich empfing uns ein geschmückter Christbaum.
Jeden Morgen lief zur Einstimmung in allen Schulzimmern weihnachtliche Musik. Kaum waren wir im Schulzimmer las uns Herr Hanselmann im Licht des Adventskranzes ein Kapitel aus dem Weihnachtskrimi „Weihnachtsspuk um Mitternacht“ vor. Natürlich war auch spannend, wer jeweils das Päcklein unseres Adventskalenders auspacken durfte. Es hatte zum Teil lässige Sachen drin.
Zudem musste jede Klasse zwei Adventstörchen vorbereiten. Unsere Klasse bereitete die Tage 20 und 23 vor. Am 20. Dezember war unser Gangtisch mit vielen Kerzen und Sternen dekoriert und am 23. präsentierte sich unser Schwemmholz-Ton-Weihnachtsbaum an der gemeinsamen Weihnachtsfeier vor dem Hintereingang dem Publikum.

 

24.11.16 PUSCH Abfallunterricht

Am Donnerstagmorgen besuchte uns Frau Räss von PUSCH Schweiz. Sie unterrichtete uns für zwei Lektionen mit dem Thema: Recycling der elektronische Geräte! Wir erfuhren, dass es wichtig ist, diese Geräte richtig zu entsorgen, damit die Rohstoffe erhalten bleiben.
Verschiedene Gruppenarbeiten brachten uns zu diesem Verständnis. Zudem brachte Frau Räss viel Anschauungsmaterial mit! Es war sehr interessant.

10.11.16 Zukunftstag

Alle Schülerinnen und Schüler hatten am Zukunftstag die Möglichkeit jemanden an seinen Arbeitsplatz zu begleiten!

Letzten Donnerstag war Zukunftstag. Ich war beim Reiterhof Aachmühle. Um 7:45 musste ich dort sein. Zuerst misteten wir die Ställe aus und danach putzten wir die Wasserkübel. Weil die Pferde ja auch frisches Wasser brauchen, füllten wir sie auch noch auf. Nach dem Schrubben und Giesskannen tragen machten meine Reitlehrerin Saskia und ich eine kleine Pause. Saskia ist von Beruf Pferdefachfrau. Sie hat wirklich einen coolen Job! Nach der Pause misteten wir noch den Kuhstall und fütterten die Pferde, die Hühner und die Enten. Dann hatte ich Mittagspause. Bei uns gab es Döner. Am Nachmittag konnte ich auf dem neuen Pferd Chausette reiten! Und schon waren die Reitstunden  an der Reihe. Saskia erklärte mir, dass viele Reitstunden ausgefallen sind wegen dem Zukunftstag. Bei der letzten Reitstunde durfte ich als Dank sogar mitreiten! Es war 18:30 Uhr und ich hatte Feierabend. Es war ein spannender Tag!  (Jemima)

Am Zukunftstag ging ich zu meinem Onkel auf die Baustelle. Ich durfte in einem Haus die Wände füllen. Wir waren von acht Uhr morgens bis fünf Uhr abends am arbeiten. Der Tag hat mir sehr gefallen. Ich habe einen guten Eindruck von der Firma. Der Beruf ist spannend und toll. Mein Onkel macht Wände und Böden. Die Böden hatten wir mit Beton gefüllt und die Wände mit Mörtel. Ich will wieder einmal zu meinem Onkel. Wir gingen zweimal Beton holen und dreimal gingen wir den Abfall wegbringen. Wir haben insgesamt eine Tonne Mörtel verbraucht und eine Tonne und 500 kg Sandbeton. Es gab sehr viel Arbeit an dem Tag, weil nur ich und mein Onkel am Arbeiten waren.  Wir hatten die Küche und zwei Türrahmen geflickt.  Als wir den Mörtel und den Beton holen gingen, kam ein Gabelstapler und hat uns eine riesige Tonne ins Auto getan. Dann war das Auto fast gekippt, weil eine Tonne Beton auf der linken Seite war. Wir hatten den ganzen Beton gebraucht. Nach dem Mörtel mussten wir alle Sachen putzen. Den Boden und danach mussten wir alle Sachen aus der Küche nehmen. Wir hatten drei grosse Hilti Bohrmaschinen  aus der Küche nehmen. Dann hatte es noch etwas mit dem man den Beton vermischt. Und wir mussten insgesamt 40 Kübel mit Beton und Mörtel hineintragen.  (Lenny)

Ich ging zu meinem Vater nach Steinach. Er ist Polymechaniker. Der Tag war organisiert, das heisst ich war mit anderen Kindern da. Von 08:30 Uhr-14:00 Uhr war ich in der Firma. Due Firma ist riesig! Bis Mittag war ich mit den anderen Kindern unterwegs. Manche Maschinen sind sehr laut, manche auch nicht. Mein Onkel arbeitet dort auch, aber nicht das gleiche wie mein Vater. Nachher war ich 2 h bei meinem Vater. Bei ihm war es noch viel spannender! Ausserdem konnte ich drei Mal eine heisse Schokomilch trinken. Das war sehr lecker und gratis. Den Chef habe ich auch gesehen. Mit den andern Kindern konnte ich mit einer Maschine in einen Kugelschreiberhalter meinen Namen eingravieren. Es hat wirklich Spass gemacht! Lara S.

Ich war mit meinem Götti bei der SAK, das bedeutet St.Gallische Appenzelische Kraftwerke . Ich und andere Kinder durften eine Führung mitmachen. Wir durften in den Kontrollraum. Wir gingen die Post verteilen und Sachen einscannen. (Laurin)

Am Zukunfstag ging ich zu meiner Tante ins Altersheim in Amriswil. Ich musste sogar früher als für die Schule  aufstehen. Um  5:30 Uhr aufstehen und um 6:00 Uhr dort sein. Als  erstes  lernte  ich Karima kennen, sie ist 18 Jahre alt. Karima und ich fuhren mit einem Wagen in einen Raum und holten Dreckwäschesäcke. Mit Rosmarie durfte ich Wäschelappen, Kleider und Pyjamas zusammenlegen. Am Schluss gingen wir Frau Schlosser besuchen, sie ist 89 Jahre alt und noch voll fit.  Wir haben Guetzli von Frau Schlosser bekommen. Es hat mir gefallen, obwohl es ein extrem strenger Job ist. Mein Cousin hat mich dann nach Hause gefahren. Meine Familie fragte mich alles aus, obwohl ich schlafen  wollte.  Es war spannend und ich habe einen guten Eindruck vom Altersheim. Am Ende vom Tag taten mir die Füsse weh! Ein strenger Job. Respekt von diesen Leuten die dort arbeiten! (Lia)

Am Donnerstag musste ich früh aufstehen. Mein Vater und ich fuhren mit einem elektrischen Auto in die Brusa. Brusa stellt Motoren, Batterien, Ladegeräte und so weiter her. Mein Vater hatte schon am Morgen eine Sitzung. Am Anfang konnte ich eine Power Point Präsentation schauen. Mit ein paar anderen Kindern konnte ich einen elektrischen Würfel zusammenlöten. Den muss man schütteln und dann kommt eine Zahl raus. Das Mittagessen war sehr fein. Danach mussten wir auf einem Schaltbrett ein LED zum leuchten bringen. Wir konnten auch noch ein Teelicht zusammenlöten. Es war sehr kompliziert. Ich war sehr müde und kam spät nach Hause. Zu Hause habe ich nicht mal etwas gegessen. Die Firma ist sehr cool. Der Beruf Elektroniker ist sehr spannend aber ich möchte ihn nicht ausüben. (Joa)

 

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